Amalgamausbohren ungeschütztes führte zum Nierenversagen

Fall:

"...Ich bin mit dieser Frage erstmals konfrontiert worden, als mir meine Amalgamfüllungen rausgenommen wurden. Als ich so 27 war, hatte ich Arthritis und habe mir die Amalgamfüllungen rausnehmen lassen. Es war damals noch nicht so populär, man wußte nicht, wie man’s richtig macht, und siehe da, nach sechs Wochen hatte ich ein beiderseitiges Nierenversagen, woran ich fast gestorben wäre. Das hat mein Interesse für den Schwermetall-Zusammenhang mit den Nieren geweckt. Was damals passiert war: Die Füllungen wurden rausgebohrt ohne besonderen Schutz. Beim Ausbohren wird sehr viel Quecksilber, das in den Füllungen ist, verdampft und inhaliert, weil man ja atmet, während die Füllungen aufgebohrt werden. Dies Quecksilber wird dann aufgenommen über die Lunge ins Blut und kommt vom Blut direkt in die Nieren und sammelt sich dort an. Die Nieren mögen Schwermetalle nicht und schwellen meistens an innerlich und hören dann ganz auf, Substanzen zu filtrieren. Und das nennt man dann Nierenversagen, an dem man dann stirbt, ober wenn man Glück hat durchkommt aus unerfindlichen Gründen. Manche Leute überleben. Mein Fall war natürlich ein Extremfall.

"

 "...Jetzt ganz kurz zu den anderen Zahnmaterialien, die auch nicht ganz harmlos sind. Einmal die Kleber, die verwendet werden. Die Kleber sind Kunststoffe. Wenn der Zahn aufgebohrt wird, um die Füllung reinzusetzen, kommen die Kleber zuerst mal hinein. Die Kleber bekommen Kontakt mit den Dentinkanälchen, die kleinen Kanälchen, die im Zahn sind. Unser kleinster Zahn, der Einser hat 2-3 km von diesen Kanälchen in sich. Diese Kanälchen sind lebendig, und es sind Dentoblasten drin (das sind lebende Zellen) oder Bakterien, wenn der Zahn tot ist. Diese Zellen sind in Kontakt mit den Klebern. Die Kleber sind erheblich allergetisierend und toxisch und haben Effekte. Man hat das Problem heute dadurch gelöst, daß man einen Argonlaser verwendet, um diese Plastiken voll auszupolymerisieren, d.h. der Kleber macht beim Härten normalerweise ganz kurze kleine Moleküle, die aufgenommen werden können über das Innere des Zahnes in unser System und dann sehr toxisch sind. Wenn man den Laser daraufhält, nachdem man eine Füllung legt, werden diese Moleküle sehr lang, bilden lange Ketten und werden dann immer unschädlicher. Das Problem ist eigentlich heute gelöst, aber die Lösung ist in Deutschland noch nicht bekannt, und viele von euch haben diese Kleber im Mund, die oft dieses Nebelgefühl im Gehirn machen. Es ist das häufigste Symptom - so (?) ..ich kann es nicht richtig beschreiben. Patienten sagen das gleiche, das Gefühl, als wenn ein Vorhang in meinem Gehirn wäre. O.k., das waren die Zahnmaterialien.

" Dr. Klinghardt 1996

http://www.brain-wave-media.de/amalgam/amalgam3.htm

 

aus "Kennzeichen D" http://video.google.com/videoplay?docid=7348598762986041267

 http://www.brain-wave-media.de/amalgam/amalgam2.htm