2013 Totalsanierung Autoimmunkranker mit Eiterkiefer

Gifte im Kiefer l�sen �ber eine Allergie einen Eiterkiefer aus, der in Autoimmunkrankheiten �bergeht.

 Amalgam und Gold l�sen �ber eine Allergie eine t�dliche Autoimmunkrankheit aus. Jeder zweite Deutsche stirbt daran, alle 1,4 Minuten einer. Jederzeit besteht Lebensgefahr.

 

Je eher man den Zusammenhang erkennt, desto eher kann man ihn stoppen. R�ckg�ngig kann man ihn nur machen durch verst�mmelnder Entfernung aller Z�hne, Ausfr�sen der Metalldepots inter den Z�hnen plus einer radikalen Wohnungssanierung der nachgewiesenen Allergene der Wohngifte.

 

Vorher muss eine umfassende Diagnostik erfolgen, um sch�dliche Teilentfernungen zu vermeiden.

 

Wenn klar ist, dass alle Allergene aus dem Kiefer entfernt werden m�ssen, darf man nicht mit dem Teilsanieren einzelner Z�hne beginnen, da das R�tteln beim Bohren die Aufnahme der Allergene und ihre irreversible Einlagerung in den K�rper f�rdert.

 

Antidote sind im Eiterkiefer streng verboten, da sie den Eiter verst�rken und zum Durchbruch verleiten.

 

Amalgamz�hne sollten ohne vorheriges Anbohren im Ganzen gezogen werden, die Wunde fest tamponiert werden, um die Giftaufnahme aus dem Speichel zu verhindern.

 

  Eine Totalsanierung geschieht

 - quadrantenweise

 - mit Beginn am kr�nksten Weisheitszahn,

 - dann schr�g gegen�ber,

 - dann �ber erstem z.B.1., 3., 4.,2.Quadrant.

 

 Bei der Totalsanierung wird nur ganz kurz im Zahnloch gefr�st, um den knorpeligen Zahnhals zu entfernen.

 

In das leere Zahnloch wird nach dem bakteriologischen Abstrich sofort ein Tetracyclin- Cortison - Streifen gegen den Entz�ndungsschmerz (Cortison) und zur Giftbindung (Tetracyclin) sowie zum Fernhalten des noch giftigen Speichels eingelegt. Der erste Streifenwechsel erfolgt nach drei Tagen. Dabei ist die Salbe nicht mehr so wichtig.

 

Aufmachen zum Nachfr�sen sollte man mindestens sechs Monate nicht. Wundschmerzen sind typisch f�r Eiterz�hne, sind kein Grund zur Er�ffnung.

 

Idealerweise setzt man eine Prothese erst nach Verheilen aller Wunden ein.   

 

Totalsanierte brauchen bis an ihr Lebensende keinen Zahnarzt mehr und sparen ein Verm�gen, es ist die beste Krisenvorsorge und Garantie f�r ein langes, gesundes Leben (Heesters).