1966 Strahlentherapie l�st Zweittumore aus nach Begemann

1966 Strahlentherapie l�st Zweittumore aus nach Begemann

Der Doktorvater meiner ersten Dissertation, die ich trotz Kauf eines teueren Mikroskops abbrechen musste, weil die Cheflaborantin stets den Elektrostecker zum Brutkasten aus Neid zog, sagte zu Beginn:

�Ich will nachweisen an der lebenden Tumorzelle, dass die vermeintlich heilende Strahlentherapie ebenso wie die Chemotherapie Zweit- und Drittumore ausl�st. Ich sehe das in der Klinik sehr h�ufig.�

Diese Meinung von einem der erfahrensten Tumorspezialisten in Deutschland deckte sich v�llig mit den Erfahrungen vieler Kollegen meines Vaters. Allerdings ging man damals noch sehr gro�z�gig mit den Strahlendosen um und spritzte Zytostatika, die unverbl�mt dem Krebskranken das Leben kosteten. So mussten wir f�r die wissenschaftlichen Arbeiten der Doktoranden in unserer Klinik bei jedem neuen Krebspatienten randomisiert das gerade f�llige Behandlungsschema abholen. Erfahrene Stations�rzte warteten kurz oder reservierten fr�hzeitig die Therapieform, die sie f�r risiko�rmer hielten und hatten im Vergleich zu den anderen Stationen verbl�ffende statistische Behandlungserfolge. Die Tipps erhielt ich von meinem Oberarzt Br�uninger, von dem ich aus Bewunderung noch als Medizinalassistent die Stelle als Theaterarzt erhielt. Nat�rlich realisierte ich alle Vorschl�ge. Statistik und Wissenschaft interessieren einen Arzt, der f�r seine Kranken da ist, reichlich wenig. Die t�tenden Therapieschemata sind �brigens alle nicht publik geworden, aber unsere Klinik hatte sie mit diesen beweisen eliminieren k�nnen. In vielen F�llen wurde die Strahlentherapie durch Operationen ersetzt, wie die Milzbestrahlung bei chronischer Leuk�mie.

Nach Tschernobyl besprach ich diese Problematik mit Prof. Lengfelder, der die Gefahren der Niedrigdosen bei der Bestrahlung ebenso als sehr gef�hrlich einstufte. Selbst Umweltinstitute halten die medizinisch empfohlene radioaktive Bestrahlung f�lschlich f�r harmlos, da sie hier�ber keine eigenen Erfahrungen haben.

http://umweltinstitut.org/radioaktivitat/medizin/medizin-99.html

Ich halte jede Strahlenbehandlung f�r gef�hrlich und verzichtbar.

Die negativen Folgen f�r den Patienten und die Umwelt sind unvertretbar hoch!

Es gibt besseres!

Der Japangau verbietet langfristig jede Strahlenbehandlung!