1945 Stark durch �berwundene lebensbedrohliche Krankheit

1945 Stark durch �berwundene lebensbedrohliche Krankheit

In der Kinderarztpraxis der Mutter, die nach dem Ausgebomtsein im Wohnzimmer stattfand, infizierte ich mich mit der Diphtherie. Nachts trat pl�tzlich ein Herzstillstand auf. Meine Mutter riss mich aus dem Bett und f�hrte erfolgreich meine Wiederbelebung durch. Danach blieb ich ein schw�chliches, krankes Kind, �ber dessen Krankheiten immer geredet wurde. Es blieb ein Migr�neherd rechtshirnig, der fast t�glich schmerzte und lebensl�nglich immer schlimmer wurde.

Immer h�rte ich: �wenn du �berleben willst, musst Du ein guter Arzt werden�.

(Auszug aus meiner neuen Biografie)