2013 Einbruchsschutz Haus

1.    Kenntnisse verhindern die Verletzung der Privatsph�re, verlorenes Sicherheitsgef�hl und �ble Psychofolgen

2.    Schutzma�nahmen verhindern ein Drittel der Einbr�che (Spiegelfolie verhindert aussp�hen)

3.    Die Nachbarschaftshilfe ist am wichtigsten: Austausch von Telefonnummern+Mailadressen, Kontakt halten

4.    Pforten sind schlecht gesicherte T�ren, Fenster oder Terassent�ren

5.    Sichtbare Sicherheitstechnik schreckt Einbrecher ab (�macht zuviel Arbeit�)

6.    Nicht nachts, sondern am fr�hen Abend oder Wochenende in der fr�hen D�mmerung kommen sie

7.    Einbrecher niemals aufhalten, sondern stets Polizei holen (110),  Beschreibung seines Fluchtfahrzeuges u.�.

8.    Alarmanlagen verhindern keinnen Einbruch, melden ihn nur

9.    Einbrecher schicken vorher verd�chtige Spione wie Bettler und Scherenschleifer

10.    Haus- und Grundst�ckseingang st�ndig geschlossen halten, Unbekannten keinen Zutritt gew�hren

11.    Bellende Hunde schrecken Einbrecher total ab, Warnschilder davor sind effektiv

12.    Verstecke wie Keller und Speicher stets verschlossen halten

13.    Urlaubsbriefk�sten der Nachbarn leeren

14.    Fremde am Nachbargrundst�ck ansprechen

15.    Sicherheitst�ren, Sicherheitsschl�sser, Querriegelschl�sser und Schutzbeschl�ge auch nachtr�glich

16.    Weitwinkel T�rspion, Sprechanlage und Beleuchtung des Gastes

17.   Im Zweifel keinem Fremden die T�re �ffnen!

18.   Abschlie�bare Fenstergriffe alleine reichen nicht aus, Fensterbeschl�ge einbruchshemmende n�tig.

19.   Isolierverglasung und Rolll�den sind kein Einbruchschutz

20.   Kellersch�chte brauchen an allen vier Ecken Abhebesicherungen mit Flacheisen

21.   Einbruchsmeldeanlagen mit �berfallalarm effektiver

22.   Garteneingangs- und Verbindungs- wie Garagent�ren tags�ber verschlossen halten

23.   Keine Sichtschutzhecken, sie sind Einladung f�r die Einbrecher

24.   Licht durch Bewegungsmelder einschalten

25.   Au�ensteckose abschaltbar

26.    Leitern und Leiterersatz wie M�lltonnen und Gartenm�bel wegsperren, an Kette legen

27.     Keine Steine oder Hammer aus dem Gartenhaus zug�nglich lassen

28.    Dokumente, Gold, Schmuck ins Bankschlie�fach oder ins versteckt eingebaute Wertbeh�ltnis

29.   Acht Goldene Regeln:

      1.Verschlie�en Sie die Fenster, Balkon- und Terassent�ren auch bei kurzer Abwesenheit

            2,Wenn Sie Ihren Schl�ssel verloren haben, wechseln Sie umgehend den Schlie�zylinder aus

            3.Auch wenn Sie Haus oder Wohnung nur kurzfristig verlassen. Ziehen Sie die T�r nicht nur ins Schloss, sondern schlie�en sie dieses immer zweifach ab,

            4.Verstecken Sie Ihren Hausschl�ssel niemals drau�en, denn Einbrecher kennen jedes Versteck.

            5.Roll�den sollten zur Nachtzeit � und keinesfalls tags�ber ! � geschlossen werden; schlie�lich  wollen Sie ja nicht schon auf den ersten Blick Ihre Abwesenheit signalisieren.

            6.Lassen Sie bei einer T�r mit Glasf�llung den Schl�ssel nicht innen stecken.

            7.Vorsicht! Gekippte Fenster sind offene Fenster und von Einbrechern leicht zu �ffnen.

            8.�ffnen Sie auf Klingeln nicht bedenkenlos und zeigen Sie gegen�ber Fremden ein gesundes Misstrauen. Nutzen Sie den T�rspion und den Sperrb�gel (T�rspaltsperre).

 

Quelle: www.polizei-beratung.de, Nachbarschaftshilfe in: �Ganze Sicherheit f�r unser Viertel�

Wenn einer die Vorsorgema�nahmen nicht einh�lt, kommt das ganze Viertel in Verruf!