1988 38. Amalgaml�ge Pl�tzlicher Kindstod Ursache unbekannt

1988 38. Amalgaml�ge Pl�tzlicher Kindstod Ursache unbekannt

Durch m�tterliches Amalgam ist ein 2000 facher Wert (ppm) des Grenzwertes f�r Nahrungsmittel im Atemzentrum, der Medulla oblongate an Quecksilber nachgewiesen worden..

1986 hatten dies Kanadische Rechtsmediziner an zwei S�uglingsleichen von Erstickten nachgewiesen.

Der Grenzwert f�r Fische und Meerestiere als Nahrungsmittel betr�gt seit 1975 1 ppm.

Es ist skandal�s, dass dies den Eltern von bedrohlten Kindern systematisch verheimlicht wird.

Ich hatte bei der M�nchner Rechtsmedizin verlangt, dass dies bei allen Kindsleichen nachgemessen wurde. Keim hat dies best�tigt.

Wir fordern das sofortige Amalgamverbot und Bestrafung der T�ter!

(Auszug aus meiner neuen Biografie)