1988 50. Amalgaml�ge Amalgamvergiftung k�nne und d�rfe man nicht nachweisen

1988 50. Amalgaml�ge Amalgamvergiftung k�nne und d�rfe man nicht nachweisen

Nat�rlich haben wir extreme Amalgamvergiftungen auf Kassenkosten nachgewiesen:

-          4 Mio �g/l Hg im Speichel

-          22.000 �g/g Kreat. Hg im Urin nach DMPS

Da in diesen F�llen das schwere Krankheitsbild zun�chst keinerlei Hinweise auf eine Hg-Vergiftung gab, ist bei Amalgam grunds�tzlich der Speichel im Kaugummitest auf Hg und der Urin nach der DMPS-Spritze auf Kassenrezept im Labor kassen�blich auf Hg zu untersuchen. Mehrere tausend Kassen-Untersuchungen belegen diese Notwendigkeit.

Wer heilt, hat Recht!

Wir fordern das sofortige weltweite Amalgamverbot!

(Zusatz zu meiner neuen Biografie)