1988 25.Amalgaml�ge Amalgamlegen sei eine Pflicht

Die fiktive Anweisung der Zahnarztkammern und Krankenkassen, allen Eiterkranken mit Karies, ausschlie�lich Amalgam legen zu d�rfen, entspricht nicht der Wahrheit, sonst entspr�che sie dem Schie�befehl an der Grenze zur DDR, Frauen und Kinder zu t�ten und w�re nat�rlich v�llig rechtswidrig. Die Gutachter, die den Krankenkassen so einen Unsinn rieten sind die eigentlichen Verantwortlichen f�r die vielen Sp�ttodesf�lle durch Amalgam und die Milliarden- Folgekosten durch die Amalgam- Sp�tfolgen.

Dies geschieht ausschlie�lich als Folge der Bestechungsgelder der Amalgamhersteller.

Der Zahnarzt Dr. Armin K. als Nachbar T�r an T�r mit meiner Kassenarztpraxis in M�nchen erwiderte auf meine Beweise von Todesf�llen durch Amalgam lakonisch: �Ich lege so lange ich irgendwie kann, Amalgam. Das andere ist alles kein Gesch�ft. Ich habe noch 700 000 DM Schulden vom Praxiskauf. Ich sage einfach den Patienten, ich d�rfe nichts anderes legen.�

Ich ahnte damals nicht, dass alle ausnahmslos mit dieser L�gentour ihre Rendite vergr��ern w�rden. Jeder Zahnarzt, den ich ansprach, wusste von der Gef�hrlichkeit von Amalgam. Nur diejenigen, die daraus Kapital schlagen wollten, hielten sich an die Empfehlung, m�glichst viel zu legen..

Jeder Zahnarzt, der aufschrieb �hat eine Amalgam-Allergie� oder �hat eine Nierenschw�che� oder �ist schwanger� durfte jederzeit kostenlos Kunststoff legen � wenn er die Technik beherrscht h�tte. Wenn er trotz dieser Fakten trotzdem Amalgam gelegt h�tte, w�re ihm jedoch auch nichts passiert, denn Verbote gibt es in der Zahnmedizin � im Gegensatz zur echten Medizin �berhaupt nicht.

Die Fakten f�r ein Strafverfahren gegen alle Zahn�rzte wegen K�rperverletzung reichten sp�testens seit 1989 aus.

 

Wir fordern das sofortige Amalgamverbot und Bestrafung der T�ter!

(Auszug aus meiner neuen Biografie)