1988 2.Amalgaml�ge Amalgam enth�lt nurdrei Prozent Quecksilber

1988 2.Amalgaml�ge: Amalgam enth�lt nur 3% Quecksilber

Die erneute unglaubliche L�ge an ihre Patienten erlaubten sich die Zahn�rzte in dutzenden Ver�ffentlichungen in der Laienpresse

mit der schn�den Behauptung, Amalgam w�rde nur 3% Quecksilber enthalten.

Betr�gerisch gaben sie zu den 50% fl�ssigen Quecksilbers nur die 3% Quecksilber an, die in dem dazu gesch�tteten Metallpulver zus�tzlich noch unsinniger Weise auch noch enthalten sind. Nat�rlich sind die Patienten mit 53% Quecksilber im Amalgam besonders krank.

Mit dieser L�ge machten sich Zahn�rzte besonders lustig �ber die �ngste der Amalgamgesch�digten.

Jedermann, der im Lexikon nachliest, was �Amalgam� ist, n�mlich einer Mischung aus gleichen Teilen fl�ssigen Quecksilbers mit derselben

Menge Metallsp�nen, h�tte den Schwindel rasch durchschaut.

In der Amalgam- Monografie der Hersteller waren die Prozentzahlen der Zusammensetzung des Pulvers eingehend dargestellt und kein Wort steht vom fl�ssigen Quecksilber, da dies klar ist.

Die Zahn�rzte benutzten diese Falschdarstellung ausgiebig, um die gesch�digten Patienten als verr�ckt erkl�ren zu k�nnen.

Der DMPS-Test, der �nach Kieferoperationen extrem hoch ausfiel, belegte die riesigen Quecksilbermengen, die im K�rper irreversibel

eingelagert werden.

Wir fordern das sofortige Amalgamverbot und Bestrafung der T�ter!

(Auszug aus meiner neuen Biografie)