�rzte lassen Vergiftete im Stich

Es ist f�r mich immer wieder interessant, dass �Menschen besonders auch �rzte� die noch nie im Leben einen akut vergifteten Menschen behandelt haben nun einen chronisch vergifteten Menschen behandeln .Eine chronische Vergiftung, wie ich durch meine Ausbildung mit meinem kleinen Verstand erfassen kann, ist so derartig komplex,da� jahrzehntelanges studieren der Symptome und der Therapiem�glichkeiten auch f�r einen Toxikologen eine gro�e Herausforderung ist. Schon Prof. Fanconi schreibt in seinen Lehrb�chern:" Das Feersyndrom(toxallergische Encophalopathie) erfordert ein jahrzehntelanges Studium. Wer diese Erkrankung nicht kennt, dem werden zahnreiche Fehldiagnosen unterlaufen".Ich frage mich nur wo die selbsternannten Spezialisten immer wieder herkommen! Es ist sehr sch�n wenn praktische �rzte und andere Fach�rzte uns Amalgamkranken helfen, nur die selbstgestrickten Therapien die� von ahnungslosen Patienten in ihrer Not konsumiert werden, erzeugen bei mir als Betroffene immer� wieder Kopfsch�tteln. Das Nanogift Quecksilber hat wie ich verstehe eine Schl�sselfuntion bei hunderten Autoimmunerkrankeungen(t�dlich verlaufende Allergiekrankheiten),Krebs, "neurologischen und psychiatrischen" grausamen Erkrankungen.Woher haben denn diese �zte und sogar Laien sich die Professionalit�t� in diesen vielen Fachdisziplinen angeeignet? Komischer Weise melden sich auch Zahnbehandler zu Wort! Sie d�rfen ja nicht einmal ein Magengeschw�r oder eine Angina behandeln.Wie soll da erst ein Laie �berhaupt verstehen was es bedeutet,irreversibel das Nanogift Quecksilber in K�rper gespeichert zu haben und dann noch auf dieses Teufelszeug allergisch zu sein? Wie Du wei�t bin ich als Vergiftete Patientin durch die H�lle gegangen,mein �berleben hat viel Kraft gekostet.Den Mut� den ganzen Hokospokus� (selbsterfundenen Therapien von Gesch�ftemachern und Laien)mitzumachen hatte ich nicht.Du sagst es� ist Intelligenzsache wie sich jemand mit seiner Vergiftung auseinandersetzt und welche Therapien er macht.Da ich selber nur Laie bin,verlasse ich mich lieber auf einen habilitierten Toxikologen,der Erfahrung mit einigen zehntausend Patienten gemacht hat,anstatt irgendwelche selbsterfundene Theorien von Gesch�ftsleuten auszuprobieren, die es ausn�tzen, dass Menschen in ihrer Not in eine imagin�re Scheinwelt fl�chten, um sich nicht mit der schmerzlichen Wahrheit zu konfrontieren.Quecksilber ist ein Nanogift� welches nie rechtzeitig aus dem K�rper entfernt werden kann. Das ist auch f�r mich als Betroffene sehr schmerzlich. Man braucht schon Mut dazu sich das einzugestehen. Da wird oft leider jeder Bl�dsinn von so manchen armen Menschen� versucht. Es ist ein Segen f�r uns Patienten, dass

�es Deine Internetseite gibt, wo man sich �ber die Fakten und Therapiem�glichkeiten informieren kann. Leider finden wir Patienten keine �rzte die uns helfen.Es soll mir heut zu Tage kein Arzt mehr sagen, eine Amalgamvergiftung ist nicht wissenschaftlich erwiesen! Vor Jahrzehnten wu�ten auch alle �rzte da� Psychiater Euthanasie betreiben, kein einziger hat sich aufgelehnt, siehe Literatur Ernst Klee. Die Menschen haben eigenartiger Weise immer den Mut zum t�ten, zum Leben retten sind sie zu feige. Liebe Gr��e R.